Endlich wieder abnehmen

So langsam wird es wieder. Die Ernährung wird besser, mehr Bewegung ist vorhanden. Die Waage zeigt positive Tendenzen.

Und doch merke ich, dass ich müde bin. Wer feiern geht und dann den Schlaf nicht nachholt, muss mit den Konsequenzen leben. Mir fehlt noch etwas Schlaf. Wenn viel zu tun ist, bin ich auch ausreichend müde! Aber ich schlafe gut. Auch wenn letztens eine Nacht dabei war, in der ich erst nicht einschlafen konnte und dann mein RLS voll zuschlug. Die Nacht war gelaufen, unruhige Beine und ständig zur Toilette. 🙁

Morgen geht es wieder nach Berlin zur IHK. Train the Trainer ist angesagt. Ich freue mich schon wieder! Leider habe ich das dazugehörige Buch erst bis Seite 129 (von 450) gelesen. Und ich kann nicht mal genau sagen, warum ich nicht weiter bin! das Buch liest sich super, der Stoff ist sehr interessant und gut geschrieben. Heute werden sicher noch einige Seiten dazu kommen. Morgen wird sich auch Zeit finden!

Mal schauen, wie die anderen die Zwischenzeit erlebt haben.

Bei mir liefen die ersten eigenen Seminare. Es ging, obwohl ich noch einiges lernen werden kann. Aber ich freue mich darauf.

Die immer lacht

Dieses Lied ist derzeit ein Partyhit. Due Melody ist gut, da kann ich es nachvollziehen. Nur wer sich den text mal wirklich anhört, kann dies womöglich nciht nachvollziehen. Mich zieht dieses Lied runter. Ein Stimmungslied (zumindest im positiven Sinne) ist dies nicht für mich.

Wie komme ich darauf. Mir geht es zurzeit nicht so prickelnd. Schmerzen begleiten mich derzeit. Am Samstag waren wir zur Jugendweihe, die Stimmung war gut, die Feier war wirklich schön. Und doch war es das Lied, was mich ziemlich runter gezogen hat. Mag sein, dass ich da zu empfindlich bin. Ich sollte mal wieder mehr schlafen. 😉 🙂

Gelenkig wie eine Brechstange

Ich habe seit längeren wieder gesundheitliche Probleme. Die Schulter macht nicht mehr wirklich mit, der Rücken schmerzt, insbesondere nachts, was ganz besonders nervt.

Immer wieder bekomme ich zu hören, du musst mehr dehnen nach dem Sport. Ich weiß das ja auch, handle nur nicht danach! Gestern habe ich mal wieder Sport gemacht und habe bewusst Dehnungsübungen für den Rücken eingebaut. Dass ich Rückenschmerzen habe, ist kein Wunder, die Muskeln sind dermaßen verkürzt, das muss wehtun! Eigentlich sind Schmerzen (gerade im Rücken) immer für mich ein Symptom für Stress gewesen. Ich habe zwar Sport etwas schleifen lassen (ging eben nicht wegen der Schulter) aber trotzdem ging es mir gut. Die Schmerzen haben mich irritiert. Jetzt ist mir das klarer! Also heißt es jetzt immer wieder Dehnen. Auch die Schulter dürfte das ähnliche Problem haben, die Schulter- (bzw. Rückenmuskulatur) ist verkürzt und bereitet Schmerzen. Ich werde das beobachten!

Es ist nicht immer Stress, was uns Probleme macht. Manchmal sind es auxch einfache Sachen aber es ist gut die Unterscheide erkennen zu können.

Freitag, der 13.

Viele werden heute ängstlich durch die Gegend laufen und Unfälle vermeiden suchen. Warum eigentlich?

Die Zahl:

Die 13 überschreitet das geschlossene Zwölfersystem und ist als Primzahl nur durch eins und sich selbst ohne Rest teilbar. Das verleiht ihr schon eine besondere Bedeutung. Lange hieß die 13 im deutschen Volksmund das „Dutzend des Teufels“. Nicht überall ist die Zahl aber ein Symbol für Unglück. In der jüdischen Tradition ist die 13 eine Glückszahl und ein Symbol Gottes, weil sie über der Zwölf steht. Bei den Japanern gilt die 13 ebenfalls als Glückszahl. Der jüdische Kalender richtet sich nach dem Mond, sodass am 14. eines Monats immer Vollmond ist. Wenn der Vollmond auf einen Sabbat (Samstag) fällt, ist das ein Glücksfall, also ist auch Freitag der 13. etwas Positives.

Der Wochentag:

Nach dem Neuen Testament wurde Jesus Christus an einem Freitag gekreuzigt. Das Christentum gedenkt des Leidens und Sterbens am Karfreitag, einem Fast- und Trauertag. Katholiken bringen daher freitags das sogenannte Freitagsopfer. Noch 1930 galt dagegen im protestantischen Norden Deutschlands der Freitag als Glückstag und besonders guter Termin zum Heiraten (auch „Freien“ genannt).

Eine weitere häufige Behauptung ist die, dass der sogenannte „schwarze Freitag“ damit zu tun haben soll, dass dem Freitag, dem 13. Unglück zugeschrieben wird. Dem widerspricht jedoch die Tatsache, dass der US-amerikanische Börsenkrach von 1929 bereits an einem Donnerstag begann. Im öffentlichen Bewusstsein verknüpfte sich der Börsenkrach aber später mit dem Freitag, weil es zur damaligen Zeit aufgrund der Zeitverschiebung in Europa bereits Freitag war. Allerdings gab es bereits zweieinhalb Jahre vor den Ereignissen an der New York Stock Exchange einen deutschen schwarzen Freitag an der Börse Berlin. Der Börsenkrach am 13. Mai 1927 ließ den Aktienindex des Statistischen Reichsamtes innerhalb eines Tages um 31,9 Prozent einbrechen.[5]

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Freitag,_der_13.)

Für mich ist Freitag der 13. ein Glückstag. Ich habe keine negativen Verbindungen zu diesem Tag. Ganz im Gegenteil:

Meine Frau und ich sind seit einem Freitag, dem 13. zusammen. Wir haben an einem Freitag den 13. geheiratet (vor nunmehr fast 16 Jahren! Wir nutzen den Tag bewusst, um positives zu planen. Also: Plant positiv! Der Tag kann nur gut werden!

PS: Unser 6., 12. Hochzeitstag fielen auch wieder auf einen Freitag, den 13.. Der 23., 29., 34., 40., 51. und 62. Hochzeitstag werden wieder auf einen Freitag den 13. fallen!

Viel zu tun, geht es mir noch gut?

Das ist derzeit die Frage für mich. Ich bin gut eingebunden. Nach dem letzten Seminar folgte gleich noch ein Seminar an der FHPol. Das und die vorherigen müssen verarbeitet und umgesetzt werden. Dazu kommt, dass wir weiter Seminar anbieten, planen müssen. Außerdem habe ich jetzt mehrere Rechner von Freunden ind der Mangel. Auf dem Grundstück liegt Arbeit an. Ich komme nicht zum Sport, wobei meine Schulter immer besser wird und ich bald wieder trainieren werden kann.

Geht es mir also noch gut oder laufe ich schon wieder in meine Reserven? Was sind meine Anzeichen? Ich bin etwas reizbarer, dies deutet auf erhöhten Stress hin. Mein Appetit auf Süßes ist mir immer noch viel zu hoch, auch dies deutet auf Stress. Ich schlafe jedoch ganz gut, auch wenn ich merke, dass die „frühe“ Sonne mich eher wach werden lässt. Verdunkle ich den Raum, schlafe ich auch länger. Aber ich kann noch Sachen liegen lassen. Ich schaffe es nicht alles auf einmal machen zu wollen. Das ist ein positives Zeichen. Auch ziehen mich Rückschläge nicht so runter, also da auch alles gut. Der Rasenmäher wird zwar anderer Meinung sein (er musste ganz schön leiden, als er nicht so lief, wie ich es mir vorgestellt habe! 🙂 😀 😀 :D) aber immerhin, er lebt noch!

Die Arbeit macht Spaß. Dies ist ein gutes Zeichen, macht aber auch vorsichtig. Das war schon immer eher das Problem, dass es dann zu viel wird.

Das Beste: Ich bin viel mehr draußen. Die Sonne tut der Stimmung echt gut! Ich kann dies gar nicht genug betonen!

Bin ich faul?

Ich habe in einem Gespräch erfahren, dass es Kollegen gibt, die mich für sehr faul halten. 🙁

Ist dies so? Manchmal bin ich mir da nicht so sicher. Es gibt Zeiten, da komme ich nicht zur Ruhe, die gab es auch schon immer. Nicht immer kann ein Außenstehender erkennen, was ich tue. Planung ist nicht immer einfach, das Ergebnis zeigt nicht, welche Arbeit dahinter steckt. Manchmal sieht es aus, als würde ich nur am Rechner sitzen und faulenzen. Aber ich lese, informiere mich, lerne. Woher kommt das Wissen, das andere immer wieder gern abfragen?

Und ich strukturiere, plane. Das Ergebnis ist zufriedenstellend auch wenn ich an meinem Anspruch arbeiten muss. Manchmal reichen auch 95%, es muss nicht immer 100% oder mehr sein!

Und dann gibt es Zeiten, wo ich nicht weiß, was habe ich überhaupt getan? Habe ich nur rumgesessen? Ja die gibt es! Die dürfte aber eher meine Frau wahrnehmen, wenn ich den halben Tag vor der Glotze saß. Ich bin ein TV Junkie. Ich geniesse das, schaue gern fern (am liebsten Reportagen). Ist es falsch, wenn ich mir die Zeit nehme?

Ja und nein! Nein, weil es mir gut tut, Ja, weil es mir nicht gut tut!

Waasss?

Es tut mir gut, weil ich mir Zeit gönne, in der ich nur das mache, was ich möchte! Ich habe Spaß! Dies ist für den Kopf so wichtig! Ich kann abschalten und komme zur Ruhe!

Es tut mir nicht gut, weil Arbeit liegen bleibt, die ich dann noch erledigen muss! Dann kommt das schlechte Gewissen! Ich habe Stress und muss Arbeiten in kürzester Zeit erledigen oder schaffe manches nicht.

Da ich aber dies erkenne und auch dies bewusst steuern könnte, dies auch wahrnehme, ist es nicht bedenklich! Es gab Zeiten, da habe ich dies nicht mehr wahrgenommen! Ich konnte das nicht mehr beeinflussen, ich hatte gar keine Kraft mehr, etwas anders zu tun! Und deshalb kann ich derzeit damit leben, deshalb ist es gut so!

ich habe auch festgestellt, dass mich die Meinung solcher Kollegen (die mir dies auch nicht ins Gesicht sagen können) nicht mehr so runter zieht. Früher hätte ich mich noch mehr aufgerieben, um alle von mir zu überzeugen. Jetzt weiß ich, wessen Anforderungen mir wichtig sind, was davon ich in der Lage bin zu leisten und was ich leisten möchte! Ich werde besser!