Ein Tag frei tut gut

Ich hatte gestern mal einen Tag frei. Das tat richtig gut. Ich habe lange geschlafen (fast 10 h), entspannt gefrühstückt, eine Runde mit dem Hund gedreht. Dann habe ich mich mal wieder um das Mopped meiner Tochter gekümmert, das nach dem Unfall immer noch nicht wieder aufegbaut ist. Daraus ergab sich noch eine Kauf, Mittagessen und ich hatte mir vorgenommen, einen Film, den ich aufgenommen hatte zu schauen. Der ging länger als gedacht, so dass ich nur noch kurz aufräumen konnte und einen Arzttermin wahrnahm.

Und dann kamen wieder Gedanken, dass ich zu wenig geschafft hätte, mehr hätte machen müssen, faul war. NEIN! War ich nicht. Ich habe mir einen Tag frei genommen, um mich zu erholen, mir eine Pause zu gönnen, die ich bitter nötig hatte, die letzten Wochen sind an die Substanz gegangen.

Ich habe einiges geschafft, war auch viel unterwegs. Hätte ich mehr getan, wäre es nicht wirklich Erholung gewesen. Ich muss wieder mehr aufpassen, mir meine Kräfte einzu teilen, nicht zuviel zu wollen, sonst darf ich bald wieder zur Reha. darauf habe ich überhaupt keinen Bock.

Der Tag war gut, so wie er war!

Stress!?

Hinter mir liegen ein paar stressige Wochen. Erst 4 Wochen krank, dann viel Arbeit, kaum Zeit für andere Sachen. Sport blieb total auf der Strecke. Gestern erst mal, für die nächsten 2 Wochen, das letzte Seminar. Die nächste Zeit ist ausgefüllt mit Anwenderbetreuung, eigene Weiterbildung und Beratungen. Das wird entspannter. Ich war schon an der Leistungsgrenze, das muss ich leider sagen. Zu wenig auf mich acht gegeben. 🙁

Jetzt ist endlich auch Zeit mich um das Mopped unserer Tochter zu kümmern. Die letzten Teile lackieren und alles wieder zusammenbauen. Bin schon gespannt, wie es aussieht! 🙂

Neue Informationen zu Depressionen

Ich habe heute eine gute (neue) Reportage gesehen: Depression: Kampf gegen die Dunkelheit.

Ich fand die Informationen echt gut! Neue Erkenntnisse, insbesondere auch zur Wirkung von Medikamenten und Therapien, sind hier ganz gut dargestellt.

Sollte an sich ansehen.

4 Wochen krank

Die Grippe hatte mich erwischt. eigentlich dachte ich, 1, maximal 2 Wochen, dann bist du wieder fit. Dann kam aber 1 tag bevor ich wieder arbeiten wollte ein Rückschlag, so dass es insgesmt 4 Wochen wurden.

Das zerrt an den Kräften. Man will wieder arbeiten (ausgerechnet in der Zeit hatte ich Teilnehmer für die Seminare), kann aber nicht, weil es der Körper nicht will / kann. Das stresst.

Gut, dass die Sonne jetzt mal raus kam, da kann man Kraft tanken. Ich stelle immer wieder fest, das Sonnenstrahlen eine unheimlich belebende Wirkung haben. Schlimm ist nur, dass gerade wenn man die am meisten braucht, die am wenigsten sehen will. Und ich weiß nicht, ob es hilft man man demjenigen mit „Gewalt“ nach draußen bringt?

Auf jeden Fall hat es mir gut getan, meinem Körper doch die Zeit zu geben. Jetzt kann ich die getankte Kraft nutzen, um wieder vernünftig zu arbeiten 🙂